Landesschule erhält Kunstwerk als Schule mit Herz

Langjährige Zusammenarbeit zwischen der Zentralkonsum e.G. und unserem Schulförderverein
Am 20.03.2025 wurde in der Kauffahrtei Chemnitz, einem Gebäude der Zentralkonsum e.G., eine Ausstellung mit Bildern und Plastiken der Künstler Max Coor und Marcel Krüßmann eröffnet.
Erik, Samantha und Frau Kauer umrahmten die Eröffnungsreden mit zwei Soli, begleitet vom Klavier, und einem Kanon aus 3 verschiedenen Liedern.
Herr Bergner, Vorstand der Zentralkonsum e.G., berichtete von der seit 1993 bestehende engen und für beide Seiten gewinnbringende Zusammenarbeit mit unserer Schule. Er erinnerte an die Auftritte bei mehreren Ausstellungseröffnungen und Betriebsfesten in der Kauffahrtei, bei dem unsere Schülerinnen und Schüler ihr Können als Chor, Solisten, Cello- und Gitarrengruppe oder auch mit einer musikalischen Geschichte zeigen konnten und viel Beifall und Achtung erfuhren.
Seit Beginn an war Frau Pauly die Verbindung zwischen der Zentralkonsum e.G. und unserem Förderverein. Sie ist selbst Vereinsmitglied und hat schon oft an der Jahreshauptversammlung teilgenommen. Mit ihr entstand vor 10 Jahren bei einer solchen Ausstellungseröffnung in der Kauffahrtei die Idee, die Möglichkeiten der Berghotels Oberhof zusammen mit der Skihalle in Oberhof jährlich zu einem besonderen Erlebnis für eine Klasse unserer Schule werden zu lassen. Im letzten Jahr unterstützte die Zentralkonsum e.G. zusätzlich das Projekt "Paris 2025", bei dem 12 Schülerinnen und Schüler mit Lehrerinnen und Lehrern die Paralympics in Paris besuchen konnten.
Die Bilder der aktuellen Ausstellung von Max Coor mit ihren kontrastreichen und geometrischen Formen sowie die taktil erfassbaren Mosaike und Plastiken von Marcel Küßmann beeindruckten. Der Funke sprang wieder über: Das Mosaik mit dem lächelnden Herz kann nun im Sekretariat im Haus 2 bewundert werden. Ein Geschenk für eine Schule mit Herz. (siehe Foto)
Herr Krüßmann unterstützt unseren KMZ-Familientag "Kunst und Kultur" am 24.05.2025 mit seinem künstlerischen Wissen und einigen seiner Werke.
Vielen Dank an alle Beteiligen, die solche Dinge ermöglichen.
Diana Stephani