12.02.2025

Sächsischer Kultusminister Conrad Clemens besucht unsere Schule

Herr Clemens steht mit Frau Saborowski in einem Klassenzimmer und unterhält sich mit einem Schüler

Am 07. Februar 2025 durften wir an unsere Schule den neuen Sächsischen Staatsminister für Kultus Conrad Clemens begrüßen.

Gemeinsam mit der Vizepräsidentin des Sächsischen Landtages Ines Saborowski sowie Dr. Jörg Oettler, Leiter des Landesamtes für Schule und Bildung am Standort Chemnitz, nahm sich Herr Clemens im Rahmen der Aktion „100 Schulen in 100 Tagen“ Zeit, unsere Einrichtung mit den verschiedenen Schulteilen und individuellen Förderschwerpunkten kennenzulernen und gezielt mit Schülerinnen und Schülern, der Elternvertretung und Lehrkräften in den Austausch zu kommen.

Der Besuch begann mit einem Schulrundgang, bei dem der Minister zusammen mit unseren beiden Schülerinnen Luisa Hertel (Klasse 3) und Seline Baumann (Klasse 8) sowie Julian Seifert (ebenfalls Klasse 8) und drei Mitgliedern der Elternvertretung verschiedene Unterrichtsräume der Grund- und Oberschule besichtige. Sehr interessiert zeigte sich Herr Clemens an den speziell für sehbehinderte Schüler entwickelten Unterrichtsmaterialien. Gern probierte er die einzelnen Hilfsmittel aus und zeigte sich beeindruckt von den innovativen Lösungen, die den Schülern den Zugang zur Bildung erleichtern.

Im zweiten Teil des Besuches fand eine Gesprächsrunde mit der Schulleitung sowie den Bereichsleitungen der einzelnen Schulteile statt. Hier wurden wichtige Themen besprochen, die sich vorrangig auf die Schulorganisation und die Besonderheiten bei der Lehrkräftegewinnung, die Beschulung von komplex beeinträchtigten Kindern und Jugendlichen sowie die Inklusionsbegleitung konzentrierten. Der Austausch war von einem offenen und konstruktiven Dialog geprägt, der es ermöglichte, konkrete Verbesserungsansätze zu diskutieren.

Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Kultusminister Clemens, dass er sich die Zeit genommen hat, unsere Einrichtung zu besuchen und sich dadurch intensiv mit dem Anliegen der Schulgemeinschaft – auch dem Bereich der Förderschulen – auseinandersetzt. Solche Besuche sind ein wichtiger Schritt, um die Zusammenarbeit zwischen Politik, Bildungseinrichtungen und Familien weiter zu fördern.

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